Vermittelte Tiere ...
Der Tierschutzverein informiert:
Heute ist Sonntag, 5. September 2010, Uhrzeit: 22:54:21
Hier möchten wir über Geschichten, Notfälle und
besondere Tiere berichten, die uns besonders berührt haben.
Helfen Sie uns zu helfen...
Prinz ist in Westerstede gefunden worden und konnte sich nicht mehr bewegen.
Beim Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass Prinz mit großer Wahrscheinlichkeit Opfer
eines Verkehrsunfall war, da sein Oberschenkel und die Pfote gebrochen sind.
Trotz der Schmerzen ist er ein so liebes und tapferes Kerlchen - mittlerweile bekommt er
Schmerzmittel.
Prinz muss nun dringend operiert werden und die Kosten der Operation liegen bei einigen hundert
Euro.
Vielen lieben Dank für Ihre Geldspenden, die eine Operation ermöglicht haben!
Prinz hat lange beim Tierarzt gelebt und konnte mittlerweile in ein
neues Zuhause in Westerstede vermittelt werden.

Der alleinerziehende Vater Cooper suchte seit Februar 2010 zusammen mit
seinen Söhnen Firlefanz und Rumburak ein neues Heim.
Die drei Herren hatten es in ihrem bisherigen Leben nicht so schön und wurden einfach
ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen.
Cooper hat überdehnte Bänder in den Hinterläufen und kann sich dadurch nicht viel bewegen.
Die beiden Söhne sind 4 Monate alt.
Rumburak hat als Baby eine Lungenentzündung gehabt, die leider nicht tierärztlich behandelt
wurde, bedingt dadurch ist er sehr kurzatmig.
Da die kleine Familie immer zusammen hält und möglichst nicht getrennt werden sollte, suchten wir
ein gemeinsames ruhiges Zuhause ohne Hunde und Kinder.
Leider hat sich im März 2010 herausgestellt, dass Sohn Rumburak eine
Erkrankung des Immunsystems hat und nicht vermittelbar ist - leider auch dadurch eine sehr geringe
Lebenserwartung hat. Unsere Pflegestelle hat sich daher entschieden, Vater und Sohn zu behalten
und beiden die verbleibende Lebenszeit so angenehm wie möglich zu machen.
Sohn Firlefanz sucht nun alleine ein neues Zuhause - dies hat er Anfang März 2010 in Oldenburg, bei
einer weiteren jungen Katze, gefunden.

Die Katzen haben derzeitig eine Unterkunft in einem Stall einer Pflegestelle
bekommen und werden dort gefüttert und umsorgt.
Leider sind alle noch etwas zurückhaltend. Trotzdem möchten wir den Katzen, einzeln oder
zusammen, ein neues Zuhause suchen. Vielleicht möchten Sie einer "Mäusefängerin" oder
einem "Mäusefänger" eine Chance geben?
Wenn Sie den Katzen, einzeln oder zusammen ein neues Zuhause schenken möchten, zur Zeit wohnen
sechs Katzen und Kater bei Familie Tonske, wenden Sie sich
bitte unter der Telefonnummer 04488/860555 an Familie Tonske.
Ferner freuen wir uns über Futterspenden.

Dackel-Jack-Russel Mischlingshündin Teddy ist 14 Jahre alt und wurde aus schlechter Haltung
gerettet.
Durch nicht behandelten Flohbefall hatte sie am Rücken und an den Hinterbeinen, sowie am
Schwanz fast kein Fell mehr.
Teddy ist ihrem Alter entsprechend etwas eingeschränkt und hat manchmal Probleme beim Aufstehen,
vor allem, wenn sie lange gelegen hat.
Kurze Spaziergänge, als auch Hunde und Katzen mag sie sehr gerne.
Wer gibt Teddy ein neues Zuhause bis zu ihrem Lebensende?
Unsere "Hundeoma" Teddy hat am 25.01.2010 ein neues Zuhause in Metjendorf
gefunden. Dort lebt sie bei einem netten Ehepaar, zusammen mit noch einem Hund und Katzen.
Dicker sucht ein neues Zuhause, nachdem er auf einer Wiese in Rastede von unbekannten und
verantwortungslosen Menschen "entsorgt" wurde.
Dicker ist ein männliches, noch unkastriertes, zirka 9 Monate altes Zwergkaninchen. Er ist
unheimlich handzahm, lieb und verschmust.
Dicker hat ein neues Zuhause im Januar 2010 gefunden. Er ist nun
"Hahn im Korb" bei zwei weiblichen Zwergkaninchen in Cloppenburg.

Der arme Schäferhundmischling Spike wurde über Weihnachten 2009 in der
Gemeinde Wiefelstede an einem einsamen Weg von Unbekannten angebunden.
Er hatte einen Zettel mit seinem Namen um den Hals hängen und trug ein blaues Halsband, sowie eine
blaue Leine.
Neben ihm standen zwei Näpfe und eine angebrochene Tüte Hundefutter.
Leider haben sich keine Menschen gemeldet, die Hinweise geben konnten, wo Spike vorher gelebt
hat.
Dafür hat Spike im Januar 2010 ein neues Zuhause gefunden, inmitten einer lieben Familie mit zwei
Kindern in Ostfriesland.
Hängebauchschwein Borsti sucht ein neues Zuhause mit Sonnenlicht, einem geräumigen
Stall und Gehege
Borsti kommt aus einem Haushalt in Westerstede, wo sie weder vernünftige Fellpflege,
noch Tageslicht in ihrem Stall hatte.
Glücklicherweise hat diese Haltung nichts an ihrem Charakter verändert - sie ist sehr handzahm und
lieb, lässt sich gerne bürsten und kraulen.
Borsti leidet etwas unter Schuppen, die aber in ihrer derzeitigen Pflegestelle mit normalem Öl
behandelt werden, ferner ist sie in ihrer Beweglichkeit noch etwas
steif (bedingt durch den engen Stall und den fehlenden Auslauf).
Borsti hat am 12.01.2010 einen neuen Stall bezogen und lebt jetzt mit
Artgenossen auf einem Gestüt.
Wie bereits in der Nordwest-Zeitung (19. und 20. November 2009) berichtet,
sollte Kater Karlchen elendich verenden - vielleicht
war er im Weg, als ein Jäger Wild jagen wollte oder aber vielleicht ist ihm mit voller Absicht
ins Auge geschossen worden...
Glücklicherweise hat sich Karlchen Hilfe gesucht und konnte so von insgesamt zwei Schrotkugeln
befreit werden. Mittlerweile geht es ihm gut und nach wie vor ist er ein sehr lieber
und verschmuster Kater.
Nun ermittelt die Polizei und es wurde eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet.
Karlchen hat am 06.12.2009 ein neues Zuhause gefunden.

Kater Jim o Melly und Kater Van Helsing, beide
Britisch-Kurzhaar-Mix, sind in letzter Sekunde aus
einem Haushalt in schlechter Haltung, ohne Zuneigung und Liebe vom Tierschutz gerettet
worden.
Beide hatten so schwer Katzenschnupfen, dass ihr Leben am seidenen Faden hing.
Trotz Kontakt mit Menschen und vielen vielen Tierarztbesuchen sind die beiden sehr zurückhaltend
und fast nicht vermittelbar, obwohl sie schon seit drei Monaten in der Obhut der Pflegestelle
leben und mittlerweile fünf Monate alt sind.
Van Helsing ist ein so hübscher Kater, der immer die Zunge draußen hängen hat.
Jim o Melly hat aufgrund des Schnupfens auf dem rechten Auge nur noch eine Sehkraft von
30%.
Und dies alles nur,
weil Menschen nicht in der Lage sind, einen Tierarzt mangels Geld oder Verantwortung aufzusuchen
und den Katzen sich selbst überlassen und nicht erkennen, was sie den Tieren damit
antun.
Wir suchen nun für die beiden süßen Kater ein Zuhause, wo ihnen Liebe und Zuneigung entgegen
gebracht wird, so wie Geduld.
Die beiden "Notfall-Kater" haben am 05.12.2009 ein gemeinsames Zuhause gefunden. Sie
können nun mit vier weiteren Katzen Haus und Hof, einer Familie mit Kindern und Hund aus
Uplengen, unsicher machen.
Die kleine Dörte ist ca. 12 Wochen alt und sucht dringend verständnisvolle und geduldige Menschen,
da sie sehr scheu ist und unheimliche Angst hat. In der Pflegestelle hat sie fast vier Wochen
gebraucht, um stubenrein zu werden, da sie sich vor lauter Angst nicht bewegen mag und flach
auf dem Boden liegt.
Wer gibt Dörte eine Chance und ein neues Zuhause?
Unser kleiner Notfall Dörte hat am 26. August 2009 ein neues Zuhause in Oldenburg gefunden, bei einer lieben und
geduldigen Frau, die noch einen weiteren Kater hat.

Um ca. 18:30 Uhr am 25.06.2009 ging bei der Autobahnpolizei in Rastede ein Notruf
ein -
ein anonymer Anrufer
meldete einen auf der Raststätte stehenden großen Karton.
Aus dem mit Klebeband
zugeklebten und löchrigem Karton kommen Geräusche... es scheinen Tiere drin zu sein...
Es handelt sich um eine ganze Katzenfamilie - Mutter, Vater und drei Katzenwelpen...
Verhungert wäre die Familie sicherlich erst mal nicht, denn in einem weiteren Karton war
Futter - trotzdem gibt es für dieses Handeln keine Entschuldigung!
Mittlerweile haben alle Katzen ein neues schönes Zuhause gefunden und sind quer auf das
Ammerland verteilt.
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Eni und ihre Kinder sind inzwischen alle in gute Hände vermittelt
worden
Eni stand auf einem abgelegenen Hof auf einmal vor der Tür und wollte mit aller
Gewalt ins Haus.
Damit war der dort vorhandene Hund natürlich nicht einverstanden.
Die Leute konnten sich nicht erklären, wo die Katze so plötzlich herkam und warum sie ihnen
nicht mehr von der Seite wich.
Der Grund war ganz einfach: Eni war hochträchtig! Also riefen die
Leute im Tierheim an, um Eni dorthin zu bringen...
"Lassen Sie die Katze in Ruhe, nicht füttern, nicht drum kümmern, die geht
schon wieder....!"
Die Leute waren schockiert und wußten nicht, was sie nun tun sollten...
Also klingelte hier auf der Waisenstation das Telefon und man schilderte den Hergang noch einmal.
Die Leute brachten Eni hierher und keine 3 Stunden später hatte sie ihre fünf Babys auf die Welt
gebracht.
Eni war nass, völlig ausgehungert und am Ende ihrer Kräfte.
Sie ist definitiv eine
Hauskatze, da man ihren Halsbandabdruck noch sehen kann. Sie ist total lieb und ließ uns sofort
an ihrem Mutterglück teilhaben.
Eni kommt sofort und kuschelt - so als wollte sie "Danke" sagen.

Bitte handeln Sie genauso, wie die Menschen in dieser fast unglaublichen
Geschichte - lassen Sie die Tiere nicht im Stich! Sie haben doch nur uns
Menschen!
(Damit keine falschen Verdächtigungen auftreten: Das genannte Tierheim ist
nicht Jübberde und auch nicht Oldenburg).